Integrationskurse in Deutschland: Zehntausende Plätze gestrichen – Ukrainer besonders betroffen
Integrationskurse sparen? Kirche kritisiert - Integrationskurse in Deutschland: Zehntausende Plätze gestrichen – Ukrainer besonders betroffen
Die deutsche Bundesregierung plant erhebliche Kürzungen bei den Integrationskursen – trotz großer Nachfrage seitens Geflüchteter. Fast jeder dritte Teilnehmer dieser Kurse stammt aus der Ukraine, viele von ihnen bemühen sich aktiv, in Deutschland ein neues Leben aufzubauen. Die Änderungen werden Zehntausenden den Zugang erschweren, darunter auch Menschen mit vorläufigem oder unsicherem Aufenthaltsstatus.
Aktuell nehmen rund 300.000 Menschen in ganz Deutschland an Integrationskursen teil. Diese Programme helfen Geflüchteten und Migranten, die Sprache zu lernen, sich mit den hiesigen Gepflogenheiten vertraut zu machen und in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Besonders ukrainische Geflüchtete zeigen großes Engagement: Viele streben nach Arbeit und sozialer Integration.
Laut den neuen Plänen wird das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis 2026 etwa 129.500 Plätze in freiwilligen Kursen streichen. Betroffen sind vor allem Gruppen ohne langfristige Bleibeperspektive, darunter Ukrainer mit vorläufigem Status, Geduldete und EU-Bürger. Das Innenministerium begründet die Kürzungen damit, dass die Förderung auf Personen mit "guten Bleibechancen" konzentriert werden solle.
Zudem sollen bundesweit die sogenannten Orientierungskurse für Asylsuchende ausgebaut werden. Eine detaillierte Aufschlüsselung der regionalen Auswirkungen oder konkreten Kurszahlen liegt jedoch noch nicht vor. Kritik an den Kürzungen kommt unter anderem von der katholischen Kirche. Bischof Heiner Wilmer warnte, dass ukrainische Geflüchtete, die besonders integrationswillig seien, von der neuen Regelung am stärksten betroffen sein würden.
Die Mittelkürzungen werden die Integrationsmöglichkeiten für Zehntausende Menschen verringern – darunter auch für Ukrainer, die sich aktiv an Kursen und im Arbeitsmarkt beteiligen. Die Änderungen treten 2026 in Kraft und betreffen vor allem diejenigen ohne gesicherten Aufenthaltstitel.
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