Audi setzt auf KI und revolutioniert seine Produktion mit smarten Fabriken
Audi setzt auf KI und revolutioniert seine Produktion mit smarten Fabriken
Audi führt in seinen Produktionswerken KI-gestützte Systeme ein, um intelligentere und effizientere Fabriken zu schaffen. Der neueste Schritt des Automobilherstellers umfasst ein Werkzeug zur Erkennung von Schweißspritzern, das in sechs Standorten in Ingolstadt eingeführt werden soll. Diese Initiative ist Teil einer umfassenden Digitalisierungsstrategie, die darauf abzielt, Verzögerungen zu reduzieren, Lieferketten zu optimieren und Mitarbeiter durch Echtzeitdaten zu unterstützen.
Das erste KI-basierte System zur Erkennung von Schweißspritzern wird bald in die Serienproduktion an Audis Werken in Ingolstadt gehen. Die Technologie, die bereits am Standort Neckarsulm getestet wurde, nutzt künstliche Intelligenz, um Schweißspritzer an Karosserien zu identifizieren und zu markieren, sodass Roboter diese automatisch abschleifen können. Neben Ingolstadt werden sechs weitere Werke das System übernehmen, wobei deren Standorte noch nicht bekannt gegeben wurden.
Die digitale Transformation bei Audi geht jedoch über das Schweißen hinaus. Das Unternehmen verlagert die Produktionssteuerung und -automatisierung auf eine cloudbasierte Edge-Architektur, die als EC4P (Edge Computing for Production) bekannt ist. Diese Umstellung soll die Flexibilität erhöhen und gleichzeitig die Wartungskosten senken. Der Echtzeit-Datenaustausch zwischen den Werken ermöglicht zudem eine schnellere und dynamischere Planung sowie Logistik.
Ein weiteres zentrales Projekt, Next2OEM, konzentriert sich auf die vollständige Digitalisierung der Produktion von Kabelbäumen – von der Zulieferung bis zur Fahrzeugmontage. Bei Erfolg könnte dies die Vorlaufzeiten für Änderungen von Wochen auf Minuten verkürzen und eine bessere Transparenz über die gesamte Lieferkette hinweg schaffen. Diese Bemühungen sind Teil von Audis 360factory-Strategie, die Automatisierung und digitale Werkzeuge in den Vordergrund stellt, um die Effizienz in Fertigung und Logistik zu steigern.
Das Unternehmen betont, dass KI als Partner der Mitarbeiter fungiert und maßgeschneiderte Unterstützung bietet, anstatt menschliche Arbeitsplätze zu ersetzen. Die standortübergreifende Zusammenarbeit bei der Digitalisierung stellt sicher, dass Verbesserungen in einem Werk dem gesamten Produktionsnetzwerk zugutekommen.
Mit den KI- und Digitalisierungs-Upgrades will Audi die Produktion straffen, Verzögerungen verringern und die Überwachung der Lieferketten stärken. Das Schweißspritzer-Erkennungssystem, die cloudbasierte Steuerung und Projekte wie Next2OEM sind konkrete Schritte hin zu einer agileren, datengesteuerten Fertigung. Diese Veränderungen werden in den kommenden Monaten schrittweise in mehreren Werken eingeführt.
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