Biathlon-Trainer Johannes Lukas bleibt Schweden bis 2030 treu – und setzt auf Innovation
Biathlon-Trainer Johannes Lukas bleibt Schweden bis 2030 treu – und setzt auf Innovation
Johannes Lukas, der in München geborene Biathlon-Trainer, hat einen neuen Vierjahresvertrag unterzeichnet und bleibt damit dem schwedischen Team "Tre Kronor" erhalten. Seine Entscheidung fällt nach einer erfolgreichen Saison 2025/26, in der die Mannschaft wichtige Siege einfuhr und in der Frauen-Staffelwertung den Rückstand auf Frankreich verringerte.
Verhandlungen über seine langfristige Zukunft werden jedoch erst nach den Olympischen Spielen 2030 in Frankreich aufgenommen.
Lukas arbeitet seit einem Jahrzehnt in Schweden und beherrscht die Sprache mittlerweile fast wie ein Muttersprachler. In dieser Saison führte er das Team zu einer herausragenden Leistung beim Weltcup in Kontiolahti (2.–8. März 2026). Dort holte die Frauenstaffel mit Linn Gestblom, Anna Magnusson, Hanna Öberg und Elvira Öberg Gold und verkürzte Frankreichs Vorsprung auf nur noch fünf Punkte (350 zu 355). Die Männerstaffel sicherte sich zudem Platz drei, während Elvira Öberg das Frauen-Einzel über 15 Kilometer gewann und Hanna Öberg Zweite wurde.
Die Vertragsverlängerung des Trainers gibt dem Team Planungssicherheit – die Mannschaft hat seine Entscheidung, zu bleiben, offen begrüßt. Lukas und seine Frau Maria haben in ihrer aktuellen beruflichen Konstellation auch privat eine gute Balance gefunden. Einen Wechsel in eine Position als Sportdirektor schließt er vorerst aus und möchte weiterhin direkt mit den Athletinnen und Athleten arbeiten.
Für die kommende Saison plant Lukas, neue Trainingsmethoden einzuführen und Teamstrukturen zu testen. Zwar behält er Deutschland für mögliche zukünftige Engagements im Blick, ein unmittelbarer Wechsel aus Schweden steht jedoch nicht an. Viele seiner Sportler, schätzt er, hätten noch "zwei bis vier Jahre auf Weltklasse-Niveau" vor sich.
Mit dem verlängerten Vertrag sichert Lukas die Kontinuität des schwedischen Biathlon-Programms mindestens bis 2030. Sein Fokus auf Innovation und Athletenförderung wird die Ausrichtung des Teams in den nächsten Jahren prägen. Weitere Gespräche über seine Karriere nach den Olympischen Spielen werden erst nach den Wettkämpfen 2030 in Frankreich wiederaufgenommen.
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