Tado revolutioniert Klimageräte: Bis zu 90 % Ersparnis durch dynamische Strompreise
Miroslav HofmannTado revolutioniert Klimageräte: Bis zu 90 % Ersparnis durch dynamische Strompreise
Ein neues intelligentes Steuersystem von Tado hilft Nutzern, die Kosten für Klimageräte zu senken, indem es dynamische Strompreise nutzt. Die Technologie, die mit den meisten großen Marken kompatibel ist, könnte die Stromrechnungen im Sommer im Vergleich zu Standardtarifen um bis zu 90 Prozent reduzieren. Die Installation dauert nur wenige Minuten, und das System passt die Kühlung automatisch an die günstigsten Tageszeiten an.
Tados Lösung verbindet Klimageräte mit einem eigenen dynamischen Stromtarif namens tado° STUNDENGENAU. Dieser Tarif orientiert sich an den Echtzeit-Marktpreisen und sinkt mitunter sogar unter null, wenn das Angebot an erneuerbaren Energien besonders hoch ist. Nutzer können eine intelligente Zeitplanung aktivieren, die sicherstellt, dass ihre Geräte nur dann laufen, wenn der Strom am günstigsten ist.
Das System ist mit Geräten führender Hersteller kompatibel, darunter Midea, Samsung, Daikin, Toshiba, Panasonic, Haier und Fujitsu. Darüber hinaus steuert Tados Energiemanagement-Plattform auch Wärmepumpen und die Ladung von Elektrofahrzeugen, um den Verbrauch verschiedener Geräte zu optimieren. Diese Flexibilität geht auf die Übernahme des Pioniers für dynamische Strompreise, Awattar, durch Tado im Jahr 2022 zurück.
Indem die Technologie den Kühlbedarf an die schwankenden Energiekosten koppelt, verwandelt sie eine bisher feste Ausgabe in eine variable. Sinken die Großhandelspreise – selbst bis in den negativen Bereich –, zahlen Nutzer weniger oder erhalten in seltenen Fällen sogar Gutschriften für den Betrieb ihrer Klimageräte.
Die Kombination aus Tados intelligenter Steuerung und dynamischen Tarifen bietet eine einfache Möglichkeit, die Stromkosten im Sommer zu drücken. Für Haushalte mit kompatiblen Klimageräten erfordert das System keine komplexe Einrichtung und spart sofort Geld. Über eine gesamte Saison hinweg schätzt das Unternehmen, dass die Kosten bei etwa einem Zehntel denen eines herkömmlichen Stromtarifs liegen könnten.






