SolarEdge und Schaeffler bauen 2.300 E-Auto-Ladestationen in Europa auf
Roger AdolphSolarEdge und Schaeffler bauen 2.300 E-Auto-Ladestationen in Europa auf
SolarEdge Technologies und Schaeffler rüsten europäische Standorte mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge aus
SolarEdge Technologies und Schaeffler arbeiten zusammen, um an den europäischen Standorten des Unternehmens Ladestationen für Elektrofahrzeuge (E-Autos) einzurichten. Bis 2030 sollen rund 2.300 Ladepunkte installiert werden – ein bedeutender Schritt hin zur Elektrifizierung von Arbeitsplätzen. Die erste Phase des Projekts hat bereits am Technologiezentrum von Schaeffler in Herzogenaurach, Deutschland, begonnen.
Die Partnerschaft baut auf früheren Kooperationen der beiden Unternehmen auf. SolarEdge hatte zuvor mehrere Gebäude von Schaeffler mit Solaranlagen ausgestattet. Nun liegt der Fokus auf der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge, wobei SolarEdges Wevo-Technologie innerhalb der Plattform ONE for C&I zum Einsatz kommt, um den Energieverbrauch zu optimieren.
Das neue Ladenetz wird eine eigens entwickelte App umfassen, die den Prozess für Mitarbeiter und Firmenflotten vereinfachen soll. Naama Ohana, Leiterin der Sparte Commercial & Industrial bei SolarEdge, betonte, wie stolz das Unternehmen darauf sei, die Zusammenarbeit mit Schaeffler weiter auszubauen. Die Initiative zielt darauf ab, den Unternehmensverkehr zu rationalisieren und gleichzeitig intelligente Energielösungen zu integrieren.
Bis 2030 wird die erweiterte Infrastruktur alle europäischen Schaeffler-Standorte abdecken. Das Projekt festigt SolarEdges Position in den Bereichen Elektrifizierung des Verkehrs und intelligentes Energiemanagement für Unternehmen.
Der Ausbau beginnt am deutschen Technologiezentrum von Schaeffler und wird anschließend auf weitere europäische Standorte ausgeweitet. Innerhalb der nächsten sechs Jahre sollen über 2.300 Ladepunkte in Betrieb genommen werden. Die dazugehörige App und die Tools zur Energieoptimierung werden den Nutzerkomfort im Alltag deutlich verbessern.






