Münchener Rück verlagert Tausende IT-Jobs ins Ausland – Belegschaft in Sorge
Münchener Rück verlagert Tausende IT-Jobs ins Ausland – Belegschaft in Sorge
Die Münchener Rück versetzt Tausende IT-Service-Arbeitsplätze nach Indien und Polen – Teil eines 600-Millionen-Euro-Sparprogramms. Mitarbeiter am deutschen Hauptsitz erfuhren die Details der Auslagerung erst durch Medienberichte, obwohl ihnen bereits geplante Stellenstreichungen bekannt waren. Die Entscheidung hat die Spannungen in der Belegschaft weiter verschärft.
Die Verlegung der Arbeitsplätze ist Bestandteil der umfassenden Transformationsstrategie der Münchener Rück, die im Dezember 2025 unter den Namen Ambition 2030 und Sustain vorgestellt wurde. Das Programm zielt darauf ab, Kosten zu senken, indem Verwaltungsfunktionen ins Ausland verlegt werden. Zwar sind in Deutschland vorerst keine Entlassungen geplant, doch das Unternehmen strebt eine Reduzierung der Belegschaft durch natürliche Fluktuation und freiwillige Abfindungsprogramme an.
Christoph Jurecka übernahm am 1. Januar 2023 den Posten des Vorstandsvorsitzenden der Münchener Rück. Er erbt von seinem Vorgänger nicht nur die Sparinitiative mit ehrgeizigen Gewinnzielen, sondern auch eine große Unsicherheit für die Belegschaft. Der jüngste Schritt der Auslagerung hat die Sorgen der Mitarbeiter weiter verstärkt, da bisher keine konkreten Personen für die neuen Standorte im Ausland benannt wurden.
Im Rahmen des 600-Millionen-Euro-Einsparplans werden IT- und Verwaltungsstellen in kostengünstigere Regionen verlegt. Die Belegschaft in Deutschland steht nun vor einer längeren Phase der Ungewissheit, da die Reduzierungen vor allem über Fluktuation und nicht durch direkte Kündigungen erfolgen sollen. Die Umstrukturierung spiegelt die langfristige Strategie der Münchener Rück wider, ihre Abläufe effizienter zu gestalten, ohne dabei die finanziellen Ziele aus den Augen zu verlieren.
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