McDonald's vs. Burger King: Wer zahlt in Deutschland bessere Gehälter?
Miroslav HofmannMcDonald's vs. Burger King: Wer zahlt in Deutschland bessere Gehälter?
Fast-Food-Ketten in Deutschland zahlen je nach Position unterschiedlich – ein Vergleich zwischen McDonald’s und Burger King zeigt deutliche Gehaltsunterschiede.
Die Löhne für Einstiegsjobs, Vollzeitkräfte und Führungspositionen fallen bei den beiden Unternehmen deutlich anders aus, wie aktuelle Zahlen zeigen.
Einstiegsjobs: Bei Burger King beginnen Mitarbeiter mit dem gesetzlichen Mindestlohn von 12,82 Euro pro Stunde. McDonald’s zahlt für vergleichbare Positionen etwas mehr, wobei die genauen Sätze je nach Standort variieren.
Vollzeitkräfte verdienen bei Burger King im Schnitt 26.665 Euro brutto pro Jahr, während ihre Kollegen bei McDonald’s mit rund 27.040 Euro jährlich etwas besser dastehen.
Restaurantleiter kommen bei McDonald’s auf ein durchschnittliches Jahresgehalt von 44.400 Euro, während ihre Pendants bei Burger King mit 41.300 Euro etwas weniger erhalten.
Am besten verdienen Personalmanager – bei McDonald’s liegt ihr Durchschnittsgehalt bei 55.600 Euro, bei Burger King bei 52.800 Euro.
Auch Softwareentwickler schneiden bei McDonald’s mit etwa 30.900 Euro Jahresgehalt besser ab als bei Burger King, wo die gleiche Position im Schnitt 27.900 Euro einbringt.
Fazit: Die Gehaltsvergleiche zeigen, dass McDonald’s in fast allen Bereichen – vom Einstiegsjob bis zur Führungsebene – etwas höhere Löhne zahlt. Besonders groß ist der Unterschied bei spezialisierten Positionen wie Softwareentwicklung und Personalmanagement.






