15 May 2026, 08:16

Von Billionen-Fehlern bis zur Nacht auf dem Büro-Fußboden: Diese Pannen machten Schlagzeilen

Frau in blauem Kleid, die selbstbewusst vor einem Podium mit Mikrofon steht

Von Billionen-Fehlern bis zur Nacht auf dem Büro-Fußboden: Diese Pannen machten Schlagzeilen

Eine Reihe kurioser Pannen und Fauxpas sorgte diese Woche für Schlagzeilen – von einem Milliarden-Tippfehler über ein politisches Missgeschick bis hin zu einer Nacht auf dem Fußboden eines Kollegen. Die Vorfälle reichten von falschen Finanzangaben bis zum schlichten Verlust von Gepäck und ließen viele ratlos zurück.

Ein besonders auffälliger Fehler unterlief dem Scottish Mortgage Investment Trust, der fälschlicherweise behauptete, der Anteil an SpaceX sei 1,25 Billionen Dollar wert – nur um später zu korrigieren, dass es sich um den Gesamtwert des Unternehmens handelte. Unterdessen verschickte das Büro eines konservativen Abgeordneten eine Pressemitteilung mit einem peinlichen Tippfehler, und zwei Journalisten saßen nach einer Preisverleihung plötzlich ohne ihr Gepäck da.

Der Verwirrung begann, als der Scottish Mortgage Investment Trust in einem Bericht angab, seine Beteiligung an SpaceX sei 1,25 Billionen Dollar wert. Die Zahl wurde später berichtigt: Die Bewertung von 1,25 Billionen bezog sich auf das gesamte Unternehmen, nicht auf den Anteil des Fonds. Der Fehler wurde zwar schnell behoben, doch nicht ohne zuvor Aufsehen wegen der gewaltigen Differenz erregt zu haben.

In der Politik wollte eigentlich ein Labour-Hinterbänkler eine Kampagne unter dem Motto „Summer of Sex“ bewerben. Doch das Büro der tory-Schattenministerin für Wirtschaft genehmigte versehentlich ein Zitat mit dem Titel „Shadow Business Sexretary“ – ein Tippfehler, der erst nach Veröffentlichung der Erklärung auffiel und für peinliche Momente sorgte.

Anderswo erlebten zwei Mitarbeiter der Wirtschaftszeitung City AM, Adam Bloodworth und Anna Moloney, eine ganz andere Art von Rückschlag. Nach der Teilnahme an den City AM Awards im Guildhall verloren sie ihr Gepäck. Da sie es in dieser Nacht nicht mehr zurückbekamen, verbrachten sie die Nacht auf dem Boden des Gästezimmers des Digitalchefs. Am nächsten Morgen blieb Moloney nichts anderes übrig, als in fünf Zentimeter hohen Absätzen zur Arbeit zu fahren – den einzigen Schuhen, die ihr noch blieben.

Unterdessen reiste Andy Burnham, oft als „König des Nordens“ bezeichnet, in gehobener Manier nach London. Der Bürgermeister von Greater Manchester wurde in einem Erstklasse-Abteil gesichtet – ein deutlich komfortableres Reiseerlebnis als das der meisten Pendler.

Die Vorfälle zeigen, wie schnell Fehler passieren können – ob in der Finanzwelt, der Politik oder im Alltag. Der Scottish Mortgage Investment Trust korrigierte seine SpaceX-Bewertung, das Tory-Büro bügelte den Tippfehler aus, und die beiden Journalisten arrangierten sich notdürftig mit ihrem Gepäckverlust. Burnhams Erstklasse-Fahrt hingegen bildete einen deutlichen Kontrast zu der Nacht, die andere auf dem Fußboden verbrachten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle