24 April 2026, 12:15

THW Bayern vereint 50 Experten für besseren Zivilschutz und Krisenmanagement

Ein Kreisdiagramm, das den Katastrophenzyklus mit vier beschrifteten Phasen - Verringerung, Vorbereitung, Erholung und Reaktion - darstellt, umgeben von erklärendem Text.

THW Bayern vereint 50 Experten für besseren Zivilschutz und Krisenmanagement

Erstmals hat der THW-Landesverband Bayern über 50 Fachleute aus Polizei, Militär, Feuerwehr und den eigenen Reihen zusammengebracht. Die Konferenz diente der Stärkung der Zusammenarbeit und der Verbesserung des Zivilschutzes angesichts globaler Herausforderungen. Organisiert von Dr. Fritz Helge Voß markierte die Veranstaltung einen neuen Impuls für die branchenübergreifende Kooperation.

Das Technische Hilfswerk (THW), eine bundesweite Freiwilligenorganisation mit mehr als 85.000 Mitgliedern, forderte eine bessere Abstimmung zwischen den Fachkräften. Experten auf dem Forum betonten die Notwendigkeit, Strukturen neu aufzubauen und das Bewusstsein für den Zivilschutz angesichts steigender internationaler Spannungen zu schärfen.

Die zweitägige Veranstaltung konzentrierte sich auf den Austausch von Wissen über aktuelle Bedrohungen und Lösungsansätze. Die Teilnehmer waren sich einig, dass gemeinsame Übungen und klarere Kommunikation die Vorbereitung auf Notfälle effektiver gestalten würden. Das THW, bekannt für seinen weltweiten Einsatz bei Katastrophen – von EU-Missionen bis zu UN-Operationen –, unterstrich dabei seine Rolle in der technischen und logistischen Unterstützung.

Darüber hinaus wurden Wege diskutiert, wie das öffentliche Verständnis für Zivilschutzmaßnahmen gefördert werden kann. Die Konferenz endete mit Plänen, ähnliche Foren in Zukunft auszuweiten.

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Die Initiative des THW zeigt einen verstärkten Einsatz für einheitliche Katastrophenschutzmaßnahmen. Weitere Informationen zur Arbeit des THW finden Sie unter www.jetzt.thw.de. Für Medienanfragen wenden Sie sich bitte an Annelie Schiller vom THW-Landesverband Bayern unter der Telefonnummer 089 159 151 441 oder per E-Mail an [email protected].

Quelle