Menowin Fröhlich holt DSDS-Sieg nach 16 Jahren emotionalem Warten
Menowin Fröhlich gewinnt Deutschland sucht den Superstar – 16 Jahre nach seinem ersten Versuch
Nach 16 Jahren Wartezeit hat Menowin Fröhlich Deutschland sucht den Superstar (DSDS) gewonnen. Sein Sieg in der Staffel 2026 bringt ihm einen Plattenvertrag und 100.000 Euro ein. Der emotionale Moment gipfelte darin, dass er auf der Bühne in Tränen ausbrach und von Jury-Chef Dieter Bohlen in die Arme geschlossen wurde.
Das Finale der 23. Staffel von DSDS dauerte dreieinhalb Stunden und wurde live übertragen. Fröhlich, der bereits vor 16 Jahren im Finale gescheitert war, begeisterte das Publikum mit Interpretationen von Michael Jacksons Billie Jean sowie seinem eigenen Song Mercy On Me. Bohlen bezeichnete seine Rückkehr bei den Castings als eine „echte Sensation“.
Die Zweitplatzierte Constance Dizendorf entwickelte sich von einer schüchternen Teenagerin zu einer selbstbewussten Künstlerin und wurde mit Billie Eilish verglichen. Der Drittplatzierte Tyrell Hagedorn meisterte neben seinen Abschlussprüfungen in der Schule die Show und gewann mit seinem jugendlichen Charme und sanfter Stimme die Fans für sich.
RTL wies Vorwürfe zurück, Fröhlichs Teilnahme sei inszeniert oder gegen Regeln verstoßen worden. Die Jury mit Bohlen, Isi Glück und Bushido bleibt auch in der nächsten Staffel 2027 erhalten.
Fröhlichs Sieg ist ein spektakuläres Comeback nach seiner damaligen Niederlage. Die Produzenten bestätigten, dass die 24. Staffel im nächsten Jahr mit derselben Jury ausgestrahlt wird. Sein Triumph sichert ihm einen Plattenvertrag sowie ein Preisgeld von 100.000 Euro.






