Führungswechsel und 16.000 Euro Förderung für ambulante Pflege in Marktoberdorf
Miroslav HofmannFührungswechsel und 16.000 Euro Förderung für ambulante Pflege in Marktoberdorf
Verein für ambulante Pflege kündigt Führungswechsel und finanzielle Unterstützung für 2024 an
Die Kirchliche Sozialstation Marktoberdorf, die im Jahr 2023 zwischen 240 und 260 Menschen betreut hat, erhält zusätzliche Fördergelder und wird an kommenden Veranstaltungen teilnehmen. Der Verein für ambulante Pflege begrüßte zudem neue Mitglieder im Beirat und Vorstand.
Johanna Schmid schied aufgrund einer Erkrankung aus ihrem Amt als Schatzmeisterin des Vereins aus. An ihre Stelle trat Wolfgang Guggenmos, der zum neuen Schatzmeister gewählt wurde. Rosemarie Klimm rückte als stellvertretendes Vorstandsmitglied nach, um die durch Schmid entstandene Lücke zu füllen.
Der Verein bestätigte, der Kirchlichen Sozialstation Marktoberdorf im Jahr 2024 9.000 Euro an Zuschüssen zur Verfügung zu stellen. Weitere 7.000 Euro aus Mitgliedsbeiträgen fließen ebenfalls in die Einrichtung. Die Mittel sollen Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen.
Sechs neue Mitglieder – Michael Diepolder, Jutta Jandl, Stadtpfarrer Oliver Rid, Karl Martin Schmidt, Helga Zötl und Dr. Georg Weinhart – wurden in den Beirat gewählt. Während der Diskussionen wies Diepolder auf die Herausforderungen bei der Betreuung von Patient:innen in palliativen Situationen hin.
Im kommenden Jahr wird die Kirchliche Sozialstation an zwei Ausstellungen im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche 2024 teilnehmen. Die Veranstaltungen sollen das Bewusstsein für Demenzerkrankungen schärfen und Fachwissen in der Region verbreiten.
Der Verein hat sein Führungsteam und die Finanzplanung für das Jahr abgeschlossen. Die Kirchliche Sozialstation Marktoberdorf erhält insgesamt 16.000 Euro an Fördermitteln und engagiert sich zugleich in gesundheitspolitischen Initiativen. Die neuen Vorstandsmitglieder und der Schatzmeister treten ihre Ämter umgehend an.






