FCK siegt knapp im Pokal-Drama gegen Fürth mit 1:0 und zieht weiter
Alexander TextorKaiserslautern feiert in Fürth - Bizarre Abschiedsspiel - FCK siegt knapp im Pokal-Drama gegen Fürth mit 1:0 und zieht weiter
1. FC Kaiserslautern sichert sich knappen 1:0-Sieg gegen SpVgg Greuther Fürth im DFB-Pokal
In einer Partie mit frühem Drama setzte sich der 1. FC Kaiserslautern mit einem schmalen 1:0 gegen die SpVgg Greuther Fürth durch. Den entscheidenden Treffer erzielte Naatan Skyttä bereits in der 12. Minute. Beide Mannschaften hatten mit disziplinarischen Problemen zu kämpfen, darunter Platzverweise und Verwarnungen für die Trainer.
Die Lauterer gingen früh in Führung, als Skyttä einen Ballverlust der Fürther nutzte. Sein erster Schuss wurde vom Debütanten im Tor, Silas Prüfrock, noch abgewehrt, doch beim Nachschuss traf er ins Netz. Es war Skyttäs zweiter wichtiger Treffer an diesem Abend.
Die SpVgg fand trotz der Rückkehr von Kapitän Branimir Hrgota in die Startelf kaum ins Spiel. Die beste Chance vergab Aaron Keller in der 81. Minute, als er den Ausgleich verpasste. Für die Gastgeber kam es noch schlimmer: Der eingewechselte Omar Sillah sah innerhalb kurzer Zeit zwei Gelbe Karten und flog damit mit Gelb-Rot vom Platz.
Die Gemüter kochten weiter hoch, als sowohl Thomas Kleine als auch Torsten Lieberknecht, die Trainer beider Teams, verwarnt wurden. Der FCK, der sich noch von der 0:1-Niederlage gegen Bayer Leverkusen im Pokalfinale 2024 erholte, blieb standhaft. Fürth hingegen schied erstmals seit der Saison 2020/21 bereits vor der dritten Runde aus.
Mit dem 1:0-Erfolg zieht Kaiserslautern in die nächste Runde ein, während für die Fürther das Pokalabenteuer früh endet. Sillahs Platzverweis und die verpassten Chancen wurden dem Heimteam zum Verhängnis. Die Lauterer bereiten sich nun nach dem hart erkämpften Sieg auf ihr nächstes Spiel vor.






