FC Augsburg will nach 0:6-Debakel gegen Leipzig mit Pokal- und Liga-Duellen zurückschlagen
Alexander TextorFC Augsburg will nach 0:6-Debakel gegen Leipzig mit Pokal- und Liga-Duellen zurückschlagen
FC Augsburg steht vor einer intensiven Woche, in der die Mannschaft sich von der deutlichen 0:6-Niederlage gegen RB Leipzig erholen will. Zunächst trifft das Team im Achtelfinale des DFB-Pokals auf den VfL Bochum, bevor es in der Bundesliga gegen Borussia Dortmund geht.
Trainer Sandro Wagner betonte, wie wichtig es sei, die Mannschaft klug zu rotieren, ohne dabei an Leistungsstärke einzubüßen. Nach dem Kantersieg der Leipziger brennt der FC Augsburg auf Revanche. Wagner erkannte zwar Fortschritte im Training, räumte aber ein, dass die Umsetzung im Spiel noch besser werden müsse. Gleichzeitig hob er die Bedeutung hervor, die jungen Spieler des Vereins zu schützen und weiterzuentwickeln.
Kapitän Jeffrey Gouweleeuw fällt weiterhin aus, da er sich noch in der Reha-Phase befindet. Dagegen kehrt Mert Kömür nach einer krankheitsbedingten Pause zurück in den Kader.
Im Tor wird Nediljko Labrović beim Pokalspiel gegen Bochum den Vorzug erhalten und damit Stammkeeper Finn Dahmen ersetzen. Dahmen wird jedoch für das Bundesliga-Duell gegen Dortmund zurückkehren. Wagner machte deutlich, dass der Verein den Pokalwettbewerb ernst nehme und Schlüsselspieler mehr Spielpraxis sammeln lassen wolle.
Die Priorität des Trainers liegt darin, das Selbstvertrauen der Mannschaft aufzubauen und gleichzeitig die Fitness über die beiden wichtigen Partien dieser Woche zu managen. Gegen Bochum geht Augsburg mit einer rotierten Elf an den Start und gibt Labrović die Chance zwischen den Pfosten. Dahmens Rückkehr für das Dortmund-Spiel unterstreicht die Fokussierung des Clubs auf die ligainterne Aufholjagd. Nach der herben Niederlage will die Mannschaft nun spürbare Fortschritte zeigen.






