03 May 2026, 08:16

Berlin feiert Florianitag: Dank an Helfer – und klare Warnung vor Gewalt

Feuerwehrleute in Helmen klettern eine Leiter hinauf zu einem rauchgefüllten Gebäude, mit einem Metallobjekt links und Rohren an der Basis.

Berlin feiert Florianitag: Dank an Helfer – und klare Warnung vor Gewalt

Berlin ehrt am Florianitag Rettungskräfte – und warnt vor Gewalt gegen Helfer

Am 4. Mai beging Berlin den Florianitag mit einer besonderen Veranstaltung, um Feuerwehrleute, Schornsteinfeger und andere Einsatzkräfte zu würdigen. Die Feier stand im Zeichen der Solidarität und des Dankes – doch auch eine besorgniserregende Entwicklung rückte in den Fokus: die zunehmenden Angriffe auf Rettungskräfte in den letzten Jahren.

Die Veranstaltung fand in der Lehrbäckerei des Berliner Konditoren-Innungsverbandes statt. Neben dem regierenden Bürgermeister Kai Wegner nahmen Vertreter der Berliner Feuerwehr, der Polizei und der Schornsteinfegerinnung teil. Gemeinsam betonten sie, wie wichtig Respekt für diejenigen ist, die ihr Leben riskieren, um andere zu schützen.

Bereits im vierten Jahr sammelte die Initiative rund 10.000 Euro an Spenden. Das diesjährige Motto „Keine Gewalt gegen Retter – Schornsteinfeger sagen Danke“ unterstrich den dringenden Appell, Aggressionen gegenüber Einsatzkräften entgegenzutreten. Der Florianitag, traditionell ein Feiertag für Feuerwehrleute und Schornsteinfeger, bot dabei den passenden Rahmen, um diese Botschaft zu verstärken.

Die Veranstaltung vereinte zentrale öffentliche Dienste im Kampf gegen Gewalt und würdigte die unverzichtbare Arbeit der Ersthelfer. Mit weiter wachsenden Spenden hoffen die Organisatoren, dass die Kampagne das Bewusstsein für die Herausforderungen derer schärft, die an vorderster Front in Notlagen im Einsatz sind.

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