Aquaria in Oberstaufen kämpft sich aus der Pandemie-Krise zurück
Alexander TextorAquaria in Oberstaufen kämpft sich aus der Pandemie-Krise zurück
Das Freizeitbad Aquaria in Oberstaufen erholt sich langsam von den finanziellen Folgen der Pandemie. Vor fünf Jahren musste die Einrichtung aufgrund der Corona-Beschränkungen wochenlang schließen. Seitdem steigen die Besucherzahlen stetig – ein Hoffnungsschimmer für die Zukunft.
Anfang 2020 schloss Aquaria im Rahmen der bundesweiten Lockdown-Maßnahmen seine Türen. Die lange Schließzeit hinterließ tiefe finanzielle Spuren, deren Auswirkungen sich bis heute auf den Betrieb auswirken. Trotz dieser Herausforderungen verzeichnet das Bad in den letzten Monaten eine schrittweise Zunahme der Gäste.
Die Geschäftsführung strebt nun an, die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu konsolidieren. Bis Ende 2025 soll ein positives Eigenkapital erreicht werden. Dieses Ziel folgt auf Jahre mit sinkenden Einnahmen und höheren Betriebskosten als Folge der Pandemie.
Das Freizeitbad arbeitet weiterhin an seiner Stabilisierung nach den Rückschlägen der vergangenen Jahre. Die steigenden Besucherzahlen deuten auf ein wachsendes öffentliches Interesse hin – ein wichtiger Faktor, um das finanzielle Ziel für 2025 zu erreichen. Die kommenden Jahre werden entscheidend sein, ob Aquaria die Pandemie-Folgen vollständig überwinden kann.






