Wiederholte illegale Einreisen: Albaner nach fünf Jahren Einreiseverbot abgeschoben
Stjepan StaudeWiederholte illegale Einreisen: Albaner nach fünf Jahren Einreiseverbot abgeschoben
Ein 25-jähriger Albaner wurde nach wiederholten Versuchen, illegal nach Deutschland einzureisen, mehrfach festgenommen und schließlich im Juli 2024 abgeschoben. Sein Fall umfasst Festnahmen, gerichtliche Anordnungen und die endgültige Ausweisung aus dem Land.
Erstmals wurde der Mann am 10. September 2023 von Bundespolizisten bei einer Grenzkontrolle in einem ICE zwischen Freilassing und Traunstein festgenommen. Die Beamten verdächtigten ihn, trotz eines bestehenden Einreiseverbots illegal einreisen zu wollen.
Ursprünglich war er bereits im Frühling 2021 unerlaubt nach Deutschland eingereist und hatte sich länger als erlaubt im Land aufgehalten. Im September 2022 verhängten die Behörden ein zweijähriges Einreiseverbot gegen ihn. Trotz dieser Maßnahme wurde er im April 2024 in Nürnberg erneut gemeldet, weil er gegen das Verbot verstoßen hatte.
Das Landgericht Fürth erließ später einen Haftbefehl wegen gewerbsmäßigen Hehlerei. Nach weiteren rechtlichen Schritten wurde er demselben Gericht vorgeführt und von der Bundespolizei in Gewahrsam genommen. Aufgrund seiner wiederholten Verstöße wurde das Einreise- und Aufenthaltsverbot auf fünf Jahre verschärft.
Im Juli 2024 wurde der Albaner schließlich nach Albanien abgeschoben, da er der Aufforderung, Deutschland zu verlassen, nicht nachgekommen war.
Dem Mann droht nun ein fünfjähriges Rückkehrverbot für Deutschland. Sein Fall verdeutlicht die konsequente Durchsetzung der Einwanderungsgesetze nach mehrfachen Verstößen. Die Behörden bestätigten seine Abschiebung nach dem jüngsten Gerichtsurteil.






