SC Freiburg kassiert 2:6-Debakel gegen Bayern – und bleibt auf Platz zehn stecken
Miroslav HofmannSC Freiburg kassiert 2:6-Debakel gegen Bayern – und bleibt auf Platz zehn stecken
SC Freiburg erleidet schwere 6:2-Niederlage gegen den FC Bayern München
Der SC Freiburg hat in der jüngsten Bundesliga-Begegnung eine deutliche 2:6-Niederlage gegen den FC Bayern München kassiert. Mit der Niederlage bleibt die Mannschaft nach 29 Spieltagen dieser Saison mit 42 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz. Trotz eines vielversprechenden Beginns kosteten sie defensive Fehler in der zweiten Halbzeit teuer.
Die Freiburger starteten stark und gingen mit einer 2:0-Führung in die Pause. Trainer Julian Schuster lobte im Nachhinein die frühe Leistung seines Teams und bezeichnete sie als "solide Grundlage". Doch nach dem Seitenwechsel drehte sich das Blatt.
Der FC Bayern dominierte die zweite Hälfte und erzielte sechs Tore in Folge. Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein kritisierte die defensiven Schwächen Freiburgs, die es den Münchnern immer wieder ermöglichten, Lücken auszunutzen. Die Niederlage verlängert Freiburgs sieglose Serie in München auf 26 Spiele.
Es ist bereits die sechste Niederlage in sieben Bundesliga-Partien, mit nur einem Sieg in dieser Phase. Dennoch bleibt ihre europäische Form ungebrochen – in der Europa League sind sie weiterhin ungeschlagen und bereiten sich auf das nächste Duell gegen Viktoria Plzeň vor. Schuster betonte, dass es auch aus dem Bayern-Spiel positive Aspekte mitzunehmen gebe, insbesondere für die anstehenden Begegnungen.
Nun richtet sich Freiburgs Fokus auf die Europa League, wo sie in der nächsten Runde auf Plzeň treffen. In der Bundesliga verharren sie auf Platz zehn, wobei ihre unbeständige Ligaform im scharfen Kontrast zu ihren europäischen Erfolgen steht. Schusters Team wird vor der nächsten nationalen Aufgabe an den defensiven Problemen arbeiten müssen.






