15 April 2026, 16:12

Regensburg und Budavár feiern 20 Jahre lebendige Städtepartnerschaft mit Zukunftsplänen

Alte detaillierte Karte der Donau-Stadt mit Straßen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten in Kursivschrift, umrahmt von einem schmalen schwarzen Rand.

Regensburg und Budavár feiern 20 Jahre lebendige Städtepartnerschaft mit Zukunftsplänen

Regensburg und Budavár haben mit einem dreitägigen Besuch Anfang September ihr zwei Jahrzehnte währendes Partnerschaftsjubiläum gefeiert. Eine Delegation unter der Leitung von Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer reiste vom 5. bis 7. September in die ungarische Stadt, um das Jubiläum zu begehen. Das Programm umfasste kulturelle Austauschprojekte, Jugendinitiativen sowie Gespräche über die künftige Zusammenarbeit.

Den Auftakt bildeten Arbeitsgespräche zu gemeinsamen Schwerpunktthemen, darunter intelligente Stadtlösungen. Beide Städte, die als UNESCO-Welterbestätten anerkannt sind, betonten dabei die Bedeutung des Erhalts ihrer historischen Identität bei gleichzeitiger Förderung moderner Kooperationen.

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Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein festlicher Abend an Bord eines Schiffes. Dort unterzeichneten Vertreter beider Städte eine gemeinsame Erklärung zur Vertiefung und Erweiterung ihrer Austauschprogramme. Die Partnerschaft wird seit jeher von der jüngeren Generation geprägt – Schulkooperationen, Jugendprojekte und kulturelle Initiativen spielen dabei eine zentrale Rolle.

Oberbürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer bezeichnete Städtepartnerschaften als Brücken, die Menschen über Grenzen hinweg verbinden. Sie hob die Bedeutung von kulturellen, bildungsbezogenen und jugendlichen Austauschprogrammen hervor, um die Beziehung lebendig und zukunftsorientiert zu gestalten.

Der Jubiläumsbesuch unterstrich das gemeinsame Bekenntnis zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen Regensburg und Budavár. Beide Städte wollen ihre 20-jährige Partnerschaft nun durch erweiterte Austauschformate und gemeinsame Projekte weiter ausbauen. Im Fokus stehen dabei kulturelle Verbindungen, Bildung und innovative Stadtentwicklung.

Quelle