15 April 2026, 10:11

Passau setzt auf bezahlbaren Wohnraum und Medizin-Campus für die Zukunft

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, einem Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Passau setzt auf bezahlbaren Wohnraum und Medizin-Campus für die Zukunft

Bürgermeister Jürgen Dupper und Stellvertreter Andreas Rother empfingen am 9. November 2025 den SPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Grießhammer und die Landtagsabgeordnete Ruth Müller im Passauer Rathaus. Im Mittelpunkt des Treffens standen zentrale kommunale Themen wie Wohnraum, Infrastruktur und das geplante Medizin-Campus-Projekt.

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Während des Besuchs trug sich Grießhammer als Zeichen der Wertschätzung in das Gästebuch der Stadt ein. Als Gegenzeichen überreichte ihm Bürgermeister Dupper ein Buch mit den Sehenswürdigkeiten Passaus und dankte für den konstruktiven Austausch.

Die Gespräche konzentrierten sich insbesondere auf die Bemühungen der Stadt, bezahlbaren Wohnraum auszubauen. Die Passauer Wohnen und Bauen GmbH errichtet derzeit Mietwohnungen, um die Nachfrage zu decken. Zudem schreibt die Stadt in allen Neubauvorhaben einen Anteil an sozial gefördertem oder preisgebundenem Wohnraum vor. Bereits 2024 hatte der Stadtrat eine "Baulandresolution" verabschiedet, um Grundstücke zu attraktiven Konditionen anzubieten und so unterschiedliche Wohnbedürfnisse zu unterstützen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Bedeutung einer zuverlässigen Infrastruktur sowie den wirtschaftlichen Chancen, die mit dem entstehenden Medizin-Campus verbunden sind. Der Austausch unterstrich, wie wertvoll die direkte Zusammenarbeit zwischen kommunalen und landespolitischen Entscheidungsträgern ist.

Der Besuch festigte die Verbindungen zwischen der Passauer Stadtverwaltung und den Vertreterinnen und Vertretern auf Landesebene. Konkrete Maßnahmen wie die Baulandresolution und die Sozialwohnungsquoten zielen darauf ab, die Wohnungsnot zu lindern. Gleichzeitig bleibt der Medizin-Campus ein zentrales Projekt für die zukünftige Entwicklung der Region.

Quelle