Medigene AG in der Insolvenz: Aktionäre fürchten Totalverlust nach 97-Prozent-Crash

Medigene AG in der Insolvenz: Aktionäre fürchten Totalverlust nach 97-Prozent-Crash
Medigene AG meldete im April 2025 Insolvenz an, nachdem das Unternehmen Überschuldung erklärt hatte. Das Amtsgericht München bestellte im August desselben Jahres einen Insolvenzverwalter, dessen Name jedoch nicht öffentlich bekannt gegeben wurde. Aktionäre sehen sich nun extremer Volatilität und der Möglichkeit eines vollständigen Verlusts ihrer Investitionen gegenüber.
Die finanziellen Probleme des Unternehmens begannen bereits Anfang 2025 und zwangen zu einem kompletten Führungswechsel. Bis Juni wurde die Aktie vom Prime Standard in den General Standard der Frankfurter Börse herabgestuft. Seither hat die Analystenberichterstattung praktisch aufgehört, sodass Anleger kaum noch Orientierungshilfen haben.
Heute Morgen stieg das Handelsvolumen stark an: Bis zum späten Vormittag wechselten über 150.000 Aktien den Besitzer – ein hoher Umsatz für ein Papier, das inzwischen als Penny-Stock gehandelt wird. Der Insolvenzverwalter liquidiert derzeit die Vermögenswerte von Medigene und konzentriert sich dabei auf den Verkauf der TCR-Plattformtechnologien. Bis Ende des ersten Quartals 2026 werden wichtige Updates zur Verwertung der Patent-Pipeline erwartet.
Der Aktienkurs ist seit der Insolvenzanmeldung bereits um mehr als 97 Prozent eingebrochen. Die heutige Marktentwicklung deutet darauf hin, dass das Vertrauen in eine Erholung im Rahmen des Gläubiger-Rückzahlungsplans weiter schwindet.
Da weder ein klarer Zeitplan für die Vermögensveräußerungen noch Gewissheit über mögliche Erlöse besteht, müssen sich Aktionäre auf anhaltende Unsicherheit einstellen. Die nächsten verfahrensrechtlichen Meilensteine Anfang 2026 werden zeigen, ob für Investoren überhaupt noch Wert übrig bleibt. Bis dahin besteht das Risiko eines totalen Verlusts.

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