28 March 2026, 10:16

LA-Regio Kliniken in Landshut strukturiert medizinische Versorgung radikal um

Postkarte des New Providence Hospitals in Seattle, Washington, die ein großes Gebäude mit Fenstern, Treppen mit Geländern, Bäume, Gras und einen bewölkten Himmel zeigt, mit Text auf der Postkarte.

LA-Regio Kliniken in Landshut strukturiert medizinische Versorgung radikal um

Umfassende Umstrukturierung der medizinischen Versorgung in Landshut: LA-Regio Kliniken bündelt Schlüsselabteilungen

In Landshut steht eine grundlegende Neuordnung der medizinischen Dienstleistungen bevor: Die LA-Regio Kliniken konsolidieren zentrale Fachbereiche an zwei Hauptstandorten. Die Änderungen, die Ende März in Kraft treten, sehen eine Zentralisierung der Chirurgie und weiterer Spezialgebiete vor. Dieser Schritt folgt der Gründung des neuen Klinikverbunds im Januar 2026, durch den sechs bisher eigenständige Einrichtungen fusioniert wurden.

Die neu formierten LA-Regio Kliniken, geleitet von den Vorstandsmitgliedern Judith Angerer, André Naumann und Jakob Fuchs, übernahmen zum 1. Januar 2026 den Betrieb. Zum Verbund zählen nun die Kliniken Landshut-Mitte und Landshut-Achdorf, die Kinderklinik St. Marien sowie drei weitere Einrichtungen, darunter das Hospiz Vilsbiburg. Ziel der Fusion ist die langfristige Sicherstellung der medizinischen Versorgung in der Region.

Bis April wird die Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie vollständig nach Landshut-Mitte verlegt. Die Leitung dieser Zentralisierung übernimmt ab dem 1. April Prof. Dr. Johannes Schmidt. Am Standort kommt zudem das robotergestützte "Da-Vinci"-System zum Einsatz, um hochkomplexe Operationen zu unterstützen. Mittelfristig sollen dort auch die Bereiche Gastroenterologie, Hepatologie und Onkologie angesiedelt werden.

Parallel dazu wird die Gefäßchirurgie bis Ende März nach Landshut-Achdorf verlegt. Die Konsolidierung dieses Bereichs leitet ab dem 30. März PD Dr. Georgios Meimarakis. Langfristig plant der Klinikverbund zudem, die Kardiologie am Standort Landshut-Achdorf zu bündeln.

Durch die Umstrukturierung werden chirurgische und internistische Leistungen zwischen den Standorten Landshut-Mitte und Landshut-Achdorf neu aufgeteilt. Die Maßnahmen sollen die regionale Gesundheitsversorgung stärken, indem Ressourcen und moderne Technologien optimal genutzt werden. Sämtliche Standorte bleiben unter dem Dach des neuen Verbunds in Betrieb und gewährleisten so weiterhin den Zugang zu medizinischer Versorgung.

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