24 March 2026, 20:13

Kunigundendamm in Berlin wird ab 30. März zur Großbaustelle mit Sperrungen

Busy street with a "Danger Heavy Equipment Crossing" sign, vehicles, pedestrians, electric poles, construction buildings, trees, and cloudy sky.

Kunigundendamm in Berlin wird ab 30. März zur Großbaustelle mit Sperrungen

Großbaustelle am Kunigundendamm in Berlin ab 30. März

Ab dem 30. März beginnen umfangreiche Straßenarbeiten am Kunigundendamm in Berlin. Die Deutsche Telekom verlegt dort ein neues Kabelrohr, was zu teilweisen Sperrungen und Verkehrsänderungen führen wird. Die Bauarbeiten sollen etwa acht Wochen dauern; die vollständige Freigabe der Straße ist für den 8. Juni geplant.

In der ersten Phase bleibt der Verkehr in beide Richtungen unter Kontrolle einer Ampelregelung aufrechterhalten. Allerdings wird die Strecke zwischen Bleichanger und Bughofer Straße für Fahrzeuge komplett gesperrt.

Anschließend folgt in den nächsten beiden Abschnitten eine Einbahnstraßenregelung in Richtung Stadtzentrum. Auswärtsfahrende müssen eine Umleitung über die Marienbrücke, den Heinrichsdamm, den Rhein-Main-Donau-Damm und die Heinrichsbrücke nehmen.

Trotz der Sperrungen bleibt der bekannte "Kunni"-Kiosk am Adenauerufer geöffnet und vom Kunigundendamm aus erreichbar. Fußgänger und Radfahrer können das Baustellenareal ohne Einschränkungen passieren.

Eine weitere Phase, die im September 2025 beginnt, wird die Arbeiten um etwa sechs Monate verlängern – länger als bei ähnlichen Projekten in Moabit (2023) und Charlottenburg (2024). Verzögerungen bei Genehmigungen und das hohe Verkehrsaufkommen haben zu diesem verlängerten Zeitplan beigetragen.

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Die Bauarbeiten werden den Verkehr voraussichtlich etwa zwei Monate beeinträchtigen, bis der Kunigundendamm am 8. Juni wieder vollständig befahrbar sein wird. Autofahrer werden aufgefordert, alternative Routen zu planen, während Fußgänger und Radfahrer nur mit geringfügigen Einschränkungen rechnen müssen. Die langfristige Bauphase 2025 wird weitere Veränderungen für das Gebiet mit sich bringen.

Quelle