Karen Gillan rockt in Monaco mit Samt-Blazer und Sockenstiefeln den Formel-1-Look
Alexander TextorKaren Gillan rockt in Monaco mit Samt-Blazer und Sockenstiefeln den Formel-1-Look
Karen Gillan setzt bei der Formel-1 in Monaco ein modisches Statement
Am vergangenen Wochenende sorgte Schauspielerin Karen Gillan beim Großen Preis von Monaco der Formel 1 mit einem mutigen Outfit für Aufsehen. Die Britin kombinierte schlanke schwarze Sockenstiefel mit einem auffälligen Ensemble aus königsblauem Samt – bestehend aus Blazer und Minirock in demselben intensiven Farbton.
Ihre Schuhwahl fiel auf die „Arizona Stretch Ankle Boots“ von Khaite in Schwarz. Das Modell besticht durch eine spitze Zehenform, eine mittige Naht, einen Reißverschluss an der Rückseite und einen 40-Millimeter-Absatz. Damit reiht sich Gillan in einen aktuellen Trend ein: eng anliegende Stiefel, die in letzter Zeit auch andere Prominente tragen.
Ihr Blazer fiel mit Eckknopfleisten, einem einzelnen schwarzen Knopf und Ärmeln auf, die leicht über die Handgelenke reichten. Der passende Minirock rundete den Look ab – eine Mischung aus elegant und rebellisch. Dazu trug sie glänzende, eckige Sonnenbrille, zarte Ringe, eine filigrane Halskette und die klassische gepolsterte Chanel-Klappentasche mit Kettenschulterriemen.
Aktuell dreht Gillan für Amazon MGM den „Highlander“-Neustart, in dem sie die Rolle der Heather MacLeod übernimmt. Ihr Auftritt in Monaco fällt in eine Phase, in der auch andere Stars wie Nicole Scherzinger und Paris Jackson ähnliche Stiefeltrends aufgreifen. Scherzinger setzte im Mai in The Abbey auf die mesh-besetzten „Kate Max Booty“ von Louboutin, während Jackson im März bei der Herbstshow 2026 von Mugler zu beigen Sockenstiefeln des Labels griff.
Gillans Outfit vereinte präzises Tailoring mit modernen Schuh-Trends. Die Rückkehr eng anliegender Stiefel in der Promi-Mode deutet auf eine Vorliebe für schlichtere, strukturiertere Silhouetten hin. Ihr Look in Monaco zeigt, wie sich klassische und zeitgenössische Elemente stilvoll verbinden lassen.






