28 March 2026, 12:14

Kai Havertz über Nationalmannschaft, Familie und seine ungewöhnliche Tierliebe

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96"

Kai Havertz über Nationalmannschaft, Familie und seine ungewöhnliche Tierliebe

Kai Havertz hat sich über seine Rolle in der deutschen Nationalmannschaft und sein Privatleben geäußert. Der Stürmer von Arsenal, der zuletzt im November 2024 für Deutschland auflief, konzentriert sich weiterhin auf den Fußball – und weniger auf Diskussionen abseits des Platzes. Abseits des Sports zeigt er eine besondere Vorliebe für Tiere: In England hält er Hunde, in Deutschland sogar einen Esel.

Havertz sieht sich selbst als Führungspersönlichkeit, die durch Taten und nicht durch Worte ein Vorbild ist. Sein letzter Einsatz für die Nationalelf datiert vom Spiel gegen Ungarn, danach zwangen ihn Oberschenkel- und Knieverletzungen zu einer Pause. Dennoch steht er in regelmäßigem Austausch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann, während die Vorbereitungen für die anstehende Weltmeisterschaft laufen.

Beim FC Arsenal kam Havertz in dieser Saison auf 524 Einsatzminuten, auch wenn aktuelle Berichte keine genauen Zahlen nennen. Seine Vielseitigkeit ermöglicht es ihm, auf verschiedenen Positionen zu spielen – eine Flexibilität, die er schätzt. Abseits des Rasens hält er sich aus gesellschaftspolitischen Debatten heraus und lässt lieber seine Leistungen auf dem Platz für sich sprechen.

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Der 25-Jährige blickt auch auf seine Rolle als Vater zurück: Sein Sohn feiert in diesem Jahr seinen ersten Geburtstag. Gleichzeitig lobt er junge deutsche Talente wie Florian Wirtz und Nick Woltemade, die in der Premier League überzeugen. Mit Blick auf die Zukunft hofft Havertz, dass die Nationalmannschaft die Begeisterung vergangener Turniere wieder wecken und den Fußball erneut als verbindendes Element für die Fans nutzen kann.

Havertz bleibt eine Schlüsselfigur – sowohl für seinen Verein als auch für die Nationalmannschaft – und balanciert zwischen Genesung und ehrgeizigen Zielen. Sein Fokus liegt auf dem Platz, wo er Deutschland dabei helfen will, den Siegwillen zurückzugewinnen. Gleichzeitig verleihen seine Liebe zu Tieren und sein Familienleben seiner professionellen Laufbahn eine persönliche Note.

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