it-sa 2025: Wie F5 KI-Systeme mit neuen Sicherheitslösungen schützt
Europas führende IT-Sicherheitsmesse it-sa findet diese Woche in Nürnberg statt
Ein zentrales Thema der Veranstaltung ist die wachsende Herausforderung, künstliche Intelligenz abzusichern. Immer mehr Unternehmen suchen nach Wegen, KI-Systeme vor neuen Bedrohungen zu schützen und gleichzeitig ihr Potenzial für die Cybersicherheit zu nutzen.
F5 hat neue Lösungen vorgestellt, um KI-bedingte Risiken zu bewältigen. Das Unternehmen erweitert seine Application Delivery Security Platform um AI Guardrails – eine Lösung, die modellunabhängige Sicherheit für KI-Anwendungen bietet. Die Funktionen ermöglichen detaillierte Einblicke in KI-Interaktionen und helfen Unternehmen, die Sicherheit zu überwachen sowie gesetzliche Compliance-Anforderungen zu erfüllen.
Eine weitere wichtige Neuerung ist AI Red Team, ein Dienst, der Cyberangriffe auf KI-Modelle simuliert. Durch die Identifizierung von Schwachstellen und die Bewertung ihrer Auswirkungen soll er die Abwehrkräfte stärken, bevor reale Bedrohungen auftreten. Die jüngste Übernahme von CalypsoAI, einem Spezialisten für KI-Sicherheit, unterstreicht F5s Fähigkeit, Unternehmen vor KI-gesteuerten Risiken zu schützen.
Auf der it-sa präsentiert F5 seine neuesten Lösungen in Halle 7A, Stand 531. Chris Dercks, Regional Vice President für Zentraleuropa und Osteuropa bei F5, betont die Bedeutung einer umfassenden Sicherheit in der Entwicklung und im Einsatz von KI. Er weist darauf hin, dass KI zwar die Cybersicherheit verbessern kann, gleichzeitig aber neue Angriffsflächen schafft, die robusten Schutz erfordern.
Die it-sa findet vom 7. Oktober 2025 an in Nürnberg statt, wo F5 seine Innovationen im Bereich KI-Sicherheit vorstellt. Die erweiterte Plattform des Unternehmens, einschließlich AI Guardrails und AI Red Team, soll Organisationen dabei unterstützen, Risiken zu minimieren und gleichzeitig die Vorteile von KI zu nutzen. Diese Entwicklungen spiegeln den wachsenden Bedarf an spezialisierten Sicherheitsmaßnahmen wider, da KI zunehmend in Geschäftsprozesse integriert wird.






