Ingolstadt erhält 54,6 Millionen Euro aus Bayerns Rekord-Finanzausgleich

Ingolstadt erhält 54,6 Millionen Euro aus Bayerns Rekord-Finanzausgleich
Bayern stellt 12,83 Milliarden Euro für Kommunen bereit – Ingolstadt erhält 54,6 Millionen Euro
Ankündigung Der Freistaat Bayern macht den Kommunen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs für das Jahr 2026 insgesamt 12,83 Milliarden Euro verfügbar. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker betont die Bedeutung der Mittel für die lokale Infrastruktur.
12. Dezember 2025, 11:53 Uhr
Ingolstadt erhält im Rahmen der aktuellen Investitionsoffensive Bayerns staatliche Fördergelder in Höhe von 54,6 Millionen Euro. Oberbürgermeister Dr. Michael Kern bezeichnete die Zuweisung als ein "klares Signal" in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Die Mittel sollen vorrangig in zentrale Bau- und Infrastrukturprojekte der Stadt fließen.
Der Freistaat Bayern hat für das Jahr 2026 ein Volumen von 12,83 Milliarden Euro im kommunalen Finanzausgleich für die Gemeinden bereitgestellt. Darin enthalten ist ein pauschaler Investitionstopf von zwei Milliarden Euro, wovon allein Oberbayern rund 609 Millionen Euro erhält. Ingolstadt profitiert dabei mit 18,6 Millionen Euro aus diesem Fonds – zusätzlich zu den insgesamt 54,6 Millionen Euro, die der Stadt zugewiesen werden.
Dr. Kern hob die 18,6 Millionen Euro als "erheblichen Schub" für dringende Vorhaben hervor. Er dankte zudem Ministerpräsident Markus Söder und Finanzminister Albert Füracker für die konstruktiven Gespräche und würdigte den Einsatz des Landtagsabgeordneten Alfred Grob, der sich für die Belange Ingolstadts starkgemacht habe. Zwar biete die Förderung kurzfristige Handlungsspielräume, doch bleibe die langfristige Haushaltsstabilität eine Herausforderung für die Stadt.
Die Staatsregierung setzt mit der Kombination aus regulären Zuweisungen und zusätzlichem Investitionskapital Anreize für kommunale Projekte. Ziel ist es, die Infrastruktur und Entwicklung in Bayerns Städten und Gemeinden nachhaltig zu stärken.
Die Mittel ermöglichen Ingolstadt die Umsetzung geplanter Bau- und Infrastrukturmaßnahmen. Dennoch müssen die Verantwortlichen die Investitionen mit den laufenden finanziellen Verpflichtungen der Stadt in Einklang bringen. Die Landesförderung bringt zwar kurzfristige Entlastung, ersetzt aber keine sorgfältige langfristige Planung.

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