EM-Spiel in München: Tausende Fans feiern friedlich dank internationaler Polizeikooperation
Miroslav HofmannEM-Spiel in München: Tausende Fans feiern friedlich dank internationaler Polizeikooperation
Der zweite Münchner Spieltag der Fußball-Europameisterschaft am 17. Juni verlief ohne Zwischenfälle. Tausende Fans aus Rumänien und der Ukraine waren für das Spiel in der Münchner Fußball Arena in die Stadt gereist. Ankunft und Abreise der Besucher wurden von den Behörden reibungslos koordiniert.
Die Bundespolizei sicherte zentrale Verkehrsknotenpunkte, insbesondere den Münchner Hauptbahnhof und das S-Bahn-Netz. Unterstützt wurde sie dabei von 15 rumänischen und 10 ukrainischen Beamten, die den Fans vor Ort halfen. Gemeinsame Streifen ermöglichten es, mit den Anhängern in deren Muttersprache zu kommunizieren.
Die Fans zeigten sich erfreut, an Bahnhof und in den Zügen auf Polizeikräfte aus ihren Heimatländern zu treffen. Die Bundespolizei, die über 54.000 Mitarbeiter zählt, ist unter anderem für Grenzschutz, Bahn- und Flugsicherheit zuständig und bekämpft grenzüberschreitende Kriminalität.
Durch den Einsatz wurde ein friedlicher Spielbetrieb für alle Besucher gewährleistet. Die Zusammenarbeit zwischen deutscher, rumänischer und ukrainischer Polizei ermöglichte eine effektive Menschenmengenlenkung. Die Fans erlebten während der gesamten Veranstaltung eine sichere und gastfreundliche Atmosphäre.






