Ecclestones provokante Weihnachtskarte sorgt erneut für Gesprächsstoff
Stjepan StaudeEcclestones provokante Weihnachtskarte sorgt erneut für Gesprächsstoff
Bernie Ecclestone hat in diesem Jahr seine umstrittene Weihnachtskarte aus dem Jahr 2014 wiederverwendet. Das Design enthält eine humorvolle Anspielung auf seine früheren juristischen Schwierigkeiten. Zudem bringt die Karte eine neue Idee für die Formel 1 ins Spiel.
Auf der Vorderseite ist Ecclestone als Straßenräuber verkleidet zu sehen, der einen Sack mit 100 Millionen Dollar in der Hand hält. In einer Sprechblase steht: „Das ist kein Raubüberfall. Ich sammle für den Freistaat Bayern.“ Damit nimmt er Bezug auf seinen Bestechungsfall von 2014, der in jenem Jahr beigelegt wurde.
Im Inneren schlägt er vor, ein Formel-1-Rennen in München auszutragen. Die Botschaft endet mit einem klassischen Weihnachtsgruß: „Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten.“
Das britische Büro bleibt heute an Heiligabend geschlossen. Der reguläre Dienst mit den neuesten Auto-Nachrichten und Tests wird nach den Feiertagen wiederaufgenommen. Die Karte bleibt wegen ihres frechen und verspieltem Designs ein Gesprächsthema.
