Deutsche Kanuten scheitern bei WM in Penrith an Wind und Strafsekunden
Alexander TextorDeutsche Kanuten scheitern bei WM in Penrith an Wind und Strafsekunden
Deutsche Kanuten kämpften bei der WM in Penrith mit harten Bedingungen
Bei den Kanu-Weltmeisterschaften in Penrith, Australien, hatten die deutschen Athleten mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen. Nur ein Sportler erreichte das Finale, während andere mit Wind und Strafsekunden haderten.
Elena Lilik verpasste den Einzug ins Finale nach einem enttäuschenden Halbfinale. Starke Windböen behinderten ihre Fahrt und ließen sie schließlich auf Platz 15 landen.
Nele Bayn und Niels Zimmermann schieden bereits früher im Wettbewerb aus. Ihre Rennen endeten in den Vorläufen, ohne dass sie sich für die nächste Runde qualifizieren konnten.
Auch Andrea Herzog scheiterte an der Finalqualifikation. Sie belegte insgesamt Platz 13, nachdem vier Strafsekunden zu ihrer Zeit hinzugerechnet worden waren.
Einziger deutscher Finalist war Lennard Tuchscherer. Er startete im Kanu-Wettbewerb und erreichte am Ende Platz 8.
Die Weltmeisterschaft gestaltete sich für das deutsche Team als harte Prüfung. Nur ein Athlet schaffte es ins Finale, während die anderen mit Wetterkapriolen und eigenen Fehlern zu kämpfen hatten. Tuchscherers achter Platz war das beste Ergebnis der Mannschaft.






