Bundeswehr-Jets üben Tiefflüge über Schwaben und Südbayern – warum jetzt so nah am Boden?

Wo es in Zukunft durch tieffliegende Militärjets lauter werden könnte - Bundeswehr-Jets üben Tiefflüge über Schwaben und Südbayern – warum jetzt so nah am Boden?
Bundeswehr-Jets führen bald Tiefflugübungen über Teilen Schwabens und Südbayerns durch
Die Kampfflugzeuge der deutschen Luftwaffe werden in Kürze bodennahe Trainings über Teilen Schwabens und Südbayerns durchführen. Die Manöver markieren die Rückkehr zu Übungen in niedriger Flughöhe, wie sie seit Jahrzehnten nicht mehr stattgefunden haben. Als Grund für die Wiederaufnahme dieser Drills nennen offizielle Stellen die sich verändernde Sicherheitslage in Europa.
Während der Übungen wird die Luftwaffe in Höhen von nur 80 Metern über dem Boden fliegen. Jeder Anflug auf simulierte Ziele soll dabei nicht länger als zwei Minuten dauern. Solche bodennahe Flüge waren während des Kalten Krieges bundesweit üblich, wurden später jedoch auf bestimmte Zonen beschränkt.
Nach Jahren des Trainings in höheren Fluglagen – mit einem Mindestabstand von 300 Metern – halten Militärverantwortliche die Übungen in Bodennähe nun für unverzichtbar. Die Anpassung folgt dem erneuerten Fokus der NATO auf kollektive Verteidigung als Reaktion auf sich wandelnde Bedrohungen. Anwohner in Nordschwaben und Südmittelfranken müssen mit verstärkter Lärmbelastung durch die Jets rechnen. Zwar wird die Luftwaffe versuchen, Störungen so gering wie möglich zu halten, doch werden die Flüge deutlich hörbarer sein als bei früheren Übungen.
Die bodennahe Trainings spiegeln Deutschlands Anpassung an aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen wider. Die Maschinen werden näher am Boden operieren als in den vergangenen Jahren, um Piloten auf mögliche reale Einsatzszenarien vorzubereiten. Die Übungen werden in den ausgewiesenen Regionen in den kommenden Wochen fortgesetzt.

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