Berliner Startup Enerkii sichert Millioneninvestition für europäische Expansion
Stjepan StaudeBerliner Startup Enerkii sichert Millioneninvestition für europäische Expansion
Berliner Startup Enerkii sichert sich zweistelligen Millionenbetrag in erster Finanzierungsrunde
Das in Berlin ansässige Startup Enerkii hat in seiner ersten Finanzierungsrunde einen Betrag im unteren zweistelligen Millionenbereich eingesammelt. Die Investition, angeführt vom World Fund, soll dem Unternehmen helfen, seine Energielösungen für Unternehmen in ganz Europa auszubauen. Obwohl Enerkii erst vor wenigen Monaten gegründet wurde, versorgt es bereits Industriekunden und ermöglicht ihnen erhebliche Stromkosteneinsparungen.
Enerkii startete im März 2024 unter der Führung von David Balensiefen, Henry Thierhoff und Hendrik Abel. Das Unternehmen spezialisiert sich auf ein Energy-as-a-Service-Modell, bei dem es Finanzierung, Installation und Betrieb von Energiesystemen direkt beim Kunden übernimmt.
Unternehmen, die mit Enerkii zusammenarbeiten, berichten von durchschnittlichen Einsparungen von 50 Prozent bei den Stromkosten. Die hauseigene Software enerkii OS kann die optimale Energiekonfiguration für einen Standort in nur 15 Minuten ermitteln. Bisher wurden 18 Industrieverträge unterzeichnet, mit Projekten in einer Gesamtleistung von 87 Megawatt in der Pipeline.
Die jüngste Finanzierungsspritze wird Enerkiis Expansion über Deutschland hinaus beschleunigen. Geplant sind die Einstellung neuen Personals und der Ausbau der Aktivitäten in Europa. Der World Fund, ein führender Investor im Bereich Klimatechnologien, führte die Runde an und unterstreicht damit das Vertrauen in den Ansatz des Unternehmens zur energetischen Wende in der Industrie.
Mit frischem Kapital und einem bewährten Geschäftsmodell ist Enerkii bereit, seine Reichweite auszubauen. Die Technologie und das Dienstleistungsangebot des Startups zielen darauf ab, die Energiekosten für Unternehmen zu senken und gleichzeitig breitere Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. In den kommenden Monaten werden weitere Verträge und ein weiteres Wachstum in Europa erwartet.






