Berliner Startup BiMA revolutioniert Kinderunterhaltung mit bildschirmfreiem Projektor
Miroslav HofmannBerliner Startup BiMA revolutioniert Kinderunterhaltung mit bildschirmfreiem Projektor
Berliner Startup BiMA sichert sich 500.000 Euro in der Pre-Seed-Finanzierung für achtsame Kinderunterhaltung
Das in Berlin ansässige Startup BiMA hat 500.000 Euro in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde eingesammelt, um achtsame Unterhaltungslösungen für Kinder zu entwickeln. Das 2024 gegründete Unternehmen bringt einen bildschirmfreien Projektor auf den Markt, der Kreativität fördern und Familienzeit stärken soll. Zu den Investoren zählen Antler, die Oetinger Verlagsgruppe sowie ehemalige Führungskräfte von Disney, Kickbase und Birkenstock.
BiMA wurde von Larissa Ruf (CEO) und Greta Garkisch (CTO) ins Leben gerufen, die ihre Expertise in den Bereichen Bildung, Konsumforschung und Deeptech vereinen. Ihr erstes Produkt ist ein kindgerechter Projektor, der Kinderzimmer in immersive, geschichtenbasierte Erlebniswelten verwandelt. Das Gerät soll spielerisches Lernen und fantasievolles Spielen ohne Bildschirme anregen.
Die aktuelle Finanzierungsspritze fließt in die erste Produktionsserie, Marketingmaßnahmen, den Ausbau des Teams sowie die Entwicklung von Inhalten. Ruf betont, dass es das Ziel des Unternehmens sei, Familien durch gemeinsame, achtsame Abenderlebnisse enger zusammenzubringen.
Das Marktpotenzial ist beträchtlich: Allein in Deutschland liegt das Volumen bei über 730 Millionen Euro, in ganz Europa bei 3,7 Milliarden Euro und weltweit bei mehr als 88 Milliarden Euro.
Mit den gesicherten 500.000 Euro kann BiMA nun die erste Produktionscharge starten und den Markteintritt vorbereiten. Der Fokus des Projektors auf bildschirmfreies Geschichtenerzählen trifft auf eine wachsende Nachfrage nach bewusster Kinderunterhaltung. Das Startup plant, sein Team zu vergrößern und weitere Inhalte für Familien zu entwickeln.






