Berliner Kurfürstendamm erstrahlt im festlichen Weihnachtslicht 2024
Alexander TextorBerliner Kurfürstendamm erstrahlt im festlichen Weihnachtslicht 2024
Berliner Kurfürstendamm und Tauentzienstraße leuchten wieder in festlichem Glanz
Jedes Jahr verwandeln rund 500 geschmückte Bäume die berühmte Prachtstraße in ein winterliches Märchenland und machen das City West zu einem magischen Ort. Spaziergänger mit Masken schlendern an ikonischen Skulpturen und riesigen, beleuchteten Figuren vorbei – ein sicheres Zeichen, dass die Weihnachtszeit begonnen hat.
Die Weihnachtsbeleuchtung erstreckt sich über etwa drei Kilometer, von Wittenbergplatz bis zum Lehniner Platz. Entlang der Route ziehen besonders große Figuren die Blicke auf sich: der Nussknacker nahe der Brandenburgischen Straße, der Schneemann am Europa-Center oder der überdimensionale Buddy Bär am Halensee-Kreisel. Dazu gesellt sich ein leuchtender Weihnachtsmann in der Nähe der Leibnizstraße.
Zwei 20 Meter hohe, mit Sternen geschmückte Eingangstore sowie ein zentraler Weihnachtsbaum markieren den festlichen Einlass zum Boulevard. Diese Elemente kehren Jahr für Jahr zurück, ebenso wie die Lichterketten, die bereits etwa einen Monat vor Weihnachten aufgehangen werden. Vorbei an der Berlin-Skulptur der Künstler Matschinsky-Denninghoff, die vor dem glitzernden Hintergrund besonders zur Geltung kommt, schlendern die Besucher durch das Lichtermeer.
Obwohl es keine bestätigten Neuerungen beim Design der Ku'damm-Beleuchtung gibt, setzen sich in Deutschland zunehmend Trends durch: energieeffiziente LEDs, nachhaltige Materialien und moderne Lichtkunst. Details zur Gestaltung im Jahr 2025 stehen jedoch noch aus.
Die jährliche Tradition bringt Wärme und Helligkeit in Berlins winterliche Straßen. Hunderte geschmückte Bäume und markante Lichtinstallationen prägen weiterhin die vorweihnachtliche Stimmung. Wie die Beleuchtung in Zukunft – und speziell 2025 – aussehen wird, bleibt vorerst noch ein Geheimnis.






