Bambergs Stadtpolitik entscheidet über Wohnkosten und Klimaschutz im März 2026
Miroslav HofmannBambergs Stadtpolitik entscheidet über Wohnkosten und Klimaschutz im März 2026
Die Stadtverwaltung Bambergs hat für Ende März 2026 zwei zentrale Sitzungen angesetzt. Den Anfang macht am Dienstag, dem 24. März, der Finanzausschuss, gefolgt von einer Ratssitzung des gesamten Stadtrats am darauffolgenden Tag. Beide Termine widmen sich drängenden kommunalen Themen – von den Wohnkosten bis zur Klimapolitik.
Der Finanzausschuss tritt am 24. März um 16:00 Uhr im Großen Ratssaal des Rathaus am Maxplatz zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Aktualisierungen zum Entwicklungsprojekt Maxplatz-Viertel, Mietverträge für Schulräume sowie ein Antrag auf Bundesfördermittel. Zudem wird die laufende Verfassungsbeschwerde Münchens gegen die Stadt Bamberg erörtert.
Einen Tag später, zur gleichen Uhrzeit, tagt der Bamberger Stadtrat im Hegel-Saal des Konzerthauses und Kongresszentrums. Die Agenda umfasst ein breites Themenspektrum: die Einführung eines qualifizierten Mietspiegels, die steigenden Wohnkosten sowie die Aufhebung einer nicht näher bezeichneten Satzung. Weiterhin stehen Änderungen der Satzung des Jugendamts, die Berufung neuer Mitglieder in den Klimabeirat und die Beratung von Vorschlägen aus einer Bürgerversammlung auf dem Programm. Details zur Teilnahme an der Dezember-Sitzung 2025 der Bürgerversammlung liegen jedoch noch nicht vor.
Die Beschlüsse dieser Sitzungen werden Bambergs künftige Ausrichtung in den Bereichen Wohnen, Klimaschutz und Verwaltungspolitik prägen. Die getroffenen Entscheidungen könnten sich direkt auf Bürgerinnen und Bürger, Mieter sowie die städtische Planung auswirken. Beide Veranstaltungen sind öffentlich, die offiziellen Protokolle werden im Nachgang veröffentlicht.






